Außengrillanlagen, Studentenwohnheim Notburgastraße, Studentenwerk München
Leit- und Orientierungssystem, Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten
Das Projekt wurde in Projektgemeinschaft mit dem Münchner Landschaftsarchitekturbüro »realgrün«, Klaus D. Neumann und Wolf D. Auch, bis zur zweiten Wettbewerbsstufe durchgeführt.
Das Projekt wurde als Kooperation zwischen design stauss grillmeier und Sebastian Reymers Möbeldesign durchgeführt.
Beschilderungssystem
Kuratierung, Konzeption und Gestaltung des Buches »Un unexpected omen«
Kooperationspartner: Media Professionals und SchwaigerWinschermann
art project
Fontdesign und Umschlagsgestaltung für die Buchreihe »Edition Detail«, Schrift »immense«
Tablett aus Porzellan zum Servieren des Dosengetränkes in einem hochwertigen Umfeld
Fotos: Jörg Koopmann, Myrzik & Jarisch
Programmierung: SH Automation
Fotos: Sven Hoffmann
Fotos von Jörg Koopmann joergkoopmann.com
Wettbewerb, erster Preis. Das Projekt wurde mit dem Büro Raupach Architekten, München und Pfarré Lighting Design, München in Projektgemeinschaft entwickelt.
in Zusammenarbeit mit Anja Richter und
Sven Hoffmann, Büro am Meer
Die Konstruktion des Beschilderungssystems wurde in Projektgemeinschaft mit dem Büro SchwaigerWinschermann, München entwickelt.
Die Gestaltung der Küche Lancelle wurde in Projektgemeinschaft mit Peter Bohn & Büro, München durchgeführt.
Im Raster von 1,25 m hängen Lampen von der Decke weit herunter. Damit sind die Köpfe und Gesichter der Kunden immer weich und schattenfrei ausgeleuchtet. An den gleichen Stromkabeln können auch Föhn, Rasierer und Staubsauger angeschlossen werden. Die Gestaltung des Friseursalons sowie des Erscheinungsbildes Monika Friedl wurde in Projektgemeinschaft mit Peter Bohn & Büro, München durchgeführt.
Institut für Städtebau und Wohnungswesen München
virtueller Rundgang durch Zoomtown Rotterdam, Kioskanwendung
in Zusammenarbeit mit Peter Haimerl und Gero Wortmann
in Zusammenarbeit mit Peter Haimerl und Gero Wortmann
Bayerische Architektenkammer, Kommunikationsdesign
Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie
in Projektgemeinschaft mit Raus+Weber, München
Die Planung von Leitsystemen verlangt eine genaue Auseinandersetzung mit der Rämlichkeit und Funktion des Ortes. Das Leitsystem eines Parkhauses besteht zuerst aus einem abstrakten, mehrschichtigen Schema, dem "Führungskonzept", das die Bedürfnisse von Autofahrern und Fußgängern berücksichtigt. Der zweite Teil ist die Umsetzung, die Gestaltung der Führungselemente und der Beschilderung. Während das Führungskonzept klar, eindeutig und durchgängig formuliert werden muß, erfordert die Umsetzung, das auf jedes Detail des Ortes speziell reagiert wird. Das Leitsystem für das P+R Parkhaus in München Riem wurde in Projektgemeinschaft mit dem Münchner Gestaltungsbüro SchwaigerWinschermann entwickelt.
Interfacestudie für eine neuartige Suchmaschine
Mit wenigen Handbewegungen können über ein neues Pumpenelement spezielle Luftkissen in den Rückenpolstern von Bürostühlen aufgepumpt werden. Eine individuell einstellbare Abstützung der unteren Wirbelsäule wird damit möglich.
Die Bewegungen von Sitzfläche und Rückenlehne eines zeitgemäßen Bürostuhles folgen einem präzisen ergonomischen Ablauf, dessen Steuerung die sogenannte "Kinematik" unter der Sitzfläche übernimmt. Sie ist das "Herz" des Stuhls.
Das Ausstellungssystem für das Amt für Abfallwirtschaft in München wurde in Projektgemeinschaft mit dem Büro SchwaigerWinschermann, München, entwickelt. Es dient als Trägersystem für kontinuierlich wechselnde Ausstellungen im Foyer.
Die Theke für das Amt für Abfallwirtschaft in München wurde in Projektgemeinschaft mit dem Büro SchwaigerWinschermann, München, entwickelt. Eine neue Mischung aus Büroarbeitsplatz und Theke ermöglicht den flexiblen Einsatz des Personals.
Ergonomieexperiment. Durch Verspannung von zwei Kunststoffschalen gegeneinander kann über einen Bowdenzug die Lordosenabstützung in ihrer Tiefe eingestellt werden. Durch Belastung von zwei Druckstäben in der Rückenlehne können die Ränder vorgewölbt und damit der Seitenhalt im Sitz individuell angepasst werden.
in Projektgemeinschaft mit Friederike Straub, München
"Parc Virtual" ist ein multimedialer Event in ständiger Metamorphose. Ohne feste Definition des Raumes bildet sich das Dreidimensionale stets neu und löst sich wieder auf. Die Architektur ist in Bewegung. Drehende Wände aus Opera-Folie werden von der Rückseite mit Projektionen bespielt. Der Ort öffnet sich dem Benutzer Schritt für Schritt. Ehemalige Wände bilden Tore, zuletzt entsteht ein multimediales Dach.
Ritualität am Tisch, 1993